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Ganzheitliche, nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe

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Ziel

Auf Basis der Milleniumsziele der Vereinten Nationen sollen die Bewohner nachhaltig ihre Armut überwinden. Unser gemeinsames Projekt betrachtet dabei alle Lebensbereiche gleichzeitig.

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Aktuelle Projektfortschritte

18. Juni - Paten gesucht

Fast alle unsere Kinder konnten wir bereits erfolgreich an Pateneltern in Deutschland vermitteln - 3 jedoch warten immer noch.
Für nur 20€ im Monat (Spendenquittung für die Steuer, gibt es selbstverständlich auch) können Sie einem Kind ermöglichen die Schule zu besuchen und adäquate Schulbücher zu bekommen. Das lohnt sich doch!
Bei Fragen rund um das Thema Paten steht Ihnen unser Teammitglied Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung.

 

 

PS. Dank Ihrer Spenden konnten wir 20 neue Better anschaffen. Vielen Dank. Die Kinder haben sich sehr gefreut.

 

28. Mai - Zisterne ahoi!

Es ist wirklich unglaublich mit welch rasanter Geschwindigkeit in Uganda Bauen von Statten geht.
Vor einigen Tagen hatten wir noch keine Zisterne - und nun, dank der Förderung der Aktion Weltkinderhilfe kommt morgen schon der Beton und fertig ist alles. 

100.000 Liter Regenwasser können so aufgefangen und genutzt werden - mal so nebenbei das sind umgerechnet ca. 670 Badewannen voll mit Wasser.

 

14.Mai - Shoppen und Spenden

Jetzt können Sie Shoppen und dabei was gutes Tun.

Nutzen Sie dafür einfach den Link oder wählen Sie auf smile.amazon.de unser Projekt aus.

Wir danken und wünschen viel Spaß beim Shoppen.

 

17. April - Ein Video zum Zehnjährigen

 

Zum zehnjährigen Bestehen macht uns die Aktion Weltkinderhilfe ein ganz besonderes Geschenk - Ein Video zum Projekt.
Schauen Sie einfach mal rein!

 

 

 

7. April - Bienen in Sarstedt helfen Menschen in Kasambya

"Wer gibt, dem wird gegeben"

 

Völlig überraschend haben wir heute eine große Spende bekommen, die uns auch in ihrer Art überrascht. Sie kommt von Annette und Hans-Peter Wagner aus Sarstedt in der Nähe von Hannover. Hier beschreiben sie, wie es dazu kam:

"Seit 2014 sind meine Frau und ich Hobbyimker. Die ursprüngliche Idee war es, mit einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung einen Beitrag für die Natur und Umwelt zu leisten. Dafür wollten wir als altruistischen Beitrag Zeit und Geld einsetzen. Die Idee ist uns quasi "zugeflogen" - Bienen im Garten sollten unser Neubaugebiet bereichern, zur Entwicklung der Obstgehölze und Blühpflanzen beitragen und gleichzeitig könnte so zum Schutz und Erhält der Honigbiene beigetragen werden. Naturnahes Imkern war die Philosophie. Die Bienen überwintern dabei weitestgehend auf ihrem eigenen Honig, ein möglicher kleiner Überschuss sollte uns zum Eigenverbrauch zufließen. Am 12. April 2014 war es soweit und zwei Völker zogen in unseren Garten ein. In den beiden ersten Jahren investierten wir rund 6.000 Euro in Geräte und Material, studierten fleißig die kleinen Insekten, erlernten das alte Handwerk und inzwischen stehen 4 Völker, zwei eingefangene Schwärme, ein Ableger und zwei kleine "Miniplus Völker" in unserem Garten.

Es kam anders ...
Die kleinen fleißigen Tierchen sammelten jedoch sehr viel mehr Honig, als sie verbrauchten und es entstand ein zusätzlicher Überschuss. Verkaufen wollen wir diesen nicht, das widerspricht zum einen der altruistischen Idee und zum anderen tut es uns leid auf Wochenmärkten den Honig zu "verschleudern".

Das Projekt "Bienen-stiften" ...
Am 05. Mai 2016 hatten wir eine zündende Idee. Der überschüssige Honig wird von den Bienen gestiftet. Das heißt, wir verschenken diesen, gleichzeitig bitten wir jedoch um Geldspenden. Diese Spendengeldern werden wir komplett in eigene Projekte und Projekte dritter einbringen, die das Leben auf der Erde nachhaltig fördern. Die kleinen Bienen stiften so in mehreren Stufen - erst die Stifte für den Nachwuchs, dann den Honig und dann alles das, was zurück fließt."

Liebe Freunde, eure tolle Spende hat uns total überrascht. Wir können uns im Moment gar nicht vorstellen, wie der außerordentlich große Betrag den Weg von Peine ausgerechnet zu uns nach Bad Honnef und weiter nach Uganda gefunden hat. Wenn wir darüber nachdenken, dann gibt es tatsächlich schon Parallelen zu dem was ihr macht und unserem Projekt. Unser beider Schützlinge wussten immer schon, was zu tun ist, um ein schönes Leben zu haben. Aber das Umfeld hat sich in den letzten Jahren schnell und massiv verändert, so dass wir ihnen ein wenig unter die Arme greifen müssen. Und dafür stiften eure Bienen ein Teil ihrer Arbeit an unsere Schutzbefohlenen. Eine tolle Idee! Danke an alle Spender für eure große Hilfe und alles Gute für euch und eure Schützlinge.

 

26. Februar - So viel Publicity, einfach unglaublich

Innerhalb einer Woche haben wir es gleich zweimal in die Zeitung geschafft. Echt unglaublich und für uns ein kleiner Rekord.
Erst berichtet "Die Bad Honnefer Wochenzeitung" über unser Engagement und dann stattet uns noch der "General Anzeiger" einen kleinen Besuch ab.
Inklusive Fototermin. Wir freuen uns wirklich wahnsinnig, dass unsere Schule solch einen Anklang findet.

 

31. Januar - Tausend Dank und noch viel mehr

Gestern wurde unsere Schule eröffnet, deswegen möchten wir uns heute bei allen Unterstützern ganz herzlich bedanken. Euer Beitrag – ob nun emotional, finanziell oder materiell – hat dazu beigetragen.
Besonders bedanken möchten wir uns bei der Aktion Weltkinderhilfe aus Bad Honnef für die großzügige finanzielle Hilfe.

Es heißt Wissen ist Macht- Und ihr habt den Kindern in Kasambya die Möglichkeit gegeben diese Macht zu erlangen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was es für diese Kinder bedeutet. Endlich können sie lernen und sich auf eine bessere Zukunft freuen, in dem alten Bretterverschlag (Bild), der vorher als Schule diente, war das nur schwer möglich. Jetzt ist alles anders oder wie es die Schulaufsichtsbehörde gestern formulierte: „Ein Meilenstein für Kasambya und die Region!“ Ihr seht, dank euch ist etwas ganz Wunderbares entstanden.

 

30. Januar - Es ist so soweit!

Endlich unsere Schule ist eröffnet. Es gab ein riesiges Fest mit allem Drum und Dran: Band durchschneiden, Baum pflanzen und natürlich feiern und Spaß haben.
Am 06.02 beginnt dann der offizielle Schulbetrieb. Die Kinder tragen aber jetzt schon die Uniform - und zwar ganz stolz.

 

 

29. Januar - Einmal werden wir noch wach...

Peter und Gabor sind weiter unermüdlich. Sie geben in der neuen Schule bereits Unterricht - für die Genossenschaft. Natürlich nicht in Kunst und Sport, sondern Landwirtschaft. Sogar in der Messe heute haben sie nochmal Werbung für unsere Schule gemacht. Die Schulbücher sind schon da. Sehen klasse aus, oder? Die Eröffnung kann also kommen.

 

26. Januar - Tag 2 und 3 in Uganda: Es geht munter weiter

Wieder neigt sich ein ereignisreicher Tag dem Ende zu. Gestern haben Gabor und Peter 3,5 Stunden mit der Schule "gemeetet". Das war anstrengend, aber nichts blieb ungesagt. Und heute ging es gleich weiter. Schlag auf Schlag. Erst waren sie bei der Bauleitung für die Schule, die nächsten Schritte besprechen und dann haben sie sich in der unmittelbaren Nachbarschaft umgeschaut - Eindrücke gewinnen und Freundschaften schließen. Morgen geht es aufregend weiter... nur noch viermal schlafen und die Schule wir eröffnet.

24- Januar - Gabor macht in Landwirtschaft

Gabor und Peter sind gestern ganz erschöpft in Kasambya angekommen und heute ging es wieder früh raus. Erst waren sie zu Besuch im Projekt, wo sie u.a. die Schweinezucht besuchten, dann ging es nach Julina - Best Practice Sharing. :) Auch unsere Schlafräume im Internat werden ähnlich aussehen. Ach ja und bei der Bank waren sie auch, Geld einzahlen für die Schule... hier läuft es etwas anders: das Geld wird kopiert um Geldwäsche zu vermeiden. Sollten wir hier auch machen, einfach mal das Gehalt kopieren. Damit nicht genug, sie waren auch gleich noch bei der Schulaufsichtsbehörde, man muss sich ja mal vorstellen. UND dann beim Besuch eine Agrarfläche in Tanda - hier so glauben die Uganda ist die Menschheit entstanden. Gabor konnte bei so viel Mangos nicht widerstehen - er macht jetzt in Landwirtschaft. Nein, nicht zu Hause im heimischen Vorgarten, sondern er ist im Projekt zuständig für Landwirtschaft. Tanda scheint wirklich ein Ort zu sein, wo Geschichte geschrieben wird.

Nach so einen langen ereignisreichen Tag haben sich die zwei das Bier zusammen mit Stephen und John Paul auch redlich verdient.

Schweinezucht

 

20. Januar - Die Eröffnung naht

Nur noch wenige Tage bis zur Abreise von Peter und Gabor. Sie werden bei der Eröffnung unserer Schule - die schon total gut aussieht - vor Ort sein.
Die Zeit bis dahin bleibt vor Ort jedoch nicht ungenutzt. Diese Woche fand die erste Lehrerversammlung statt. Diskutiert wurde genau wie hier über den Lehrplan.
Aber nicht nur die Lehrer waren fleißig, sondern auch die künftigen Schüler. Sie studieren ein Lied ein für feierliche Eröffnung.

Wir sind ganz gespannt, was Gabor und Peter berichten werden!

8. Januar - Mit Gooding am Start

Wow unser Meeting am Dienstag war echt anstrengend. Peter und Gabor haben ihren Reiseplan vorgestellt: Einmal Uganda und zurück in 8 Tagen, inkl. Schuleröffnung.
Erholung sieht anders aus. Aber sie werden sicherlich auch Spaß haben. Die Rede steht schon mal!

Aber noch was ist neu. Neben dem Shoppen auf Amazon und Boost können Sie jetzt auch in den Online-Shops bei Gooding für uns spenden.
Klicken Sie einfach auf das Logo oder wählen Sie direkt unter https://www.gooding.de/ unseren Verein aus. Wir sagen schon mal Danke. :)

 

 

1. Januar - 1-10-75

1-10-75: Das ist nicht etwa unsere neue Telefonnummer. Nein, das sind die Zahlen, die uns in diesem Jahr begleiten werden.

1: Am 30.01 werden wir unsere Schule eröffnen.
10: Am 01.06 feiern wir unser 10-jähriges Bestehen.
75: Am 04.01 treffen wir uns zum 75. Mal im Projektmeeting.
Das Beste – diesmal können Sie es miterleben, wir planen direkt vom Meeting zu bloggen.
Toll, was? Seien Sie gespannt.

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017

 

23.Dezember - Es weihnachtet sehr, aber jetzt so richtig!

Wir wollen Ihnen in diesem Blog erzählen, wie man in Deutschland Weihnachten feiert und wie in Uganda. Hier heißt das Fest allerdings Sekukkulu.. Sie werden sehen, dass Weihnachten, egal wo es gefeiert wird, eine Fest des Friedens und der Freude ist. Dennoch ist es ein Fest, was sich durch spezielle Rituale auszeichnet – in Deutschland aber auch in Uganda.

 

Christkind, Weihnachtsmann oder Knecht Rupert

Zum Weihnachtsfest kommt in Teilen Deutschlands das "Christkind". Es hat eine der goldene Lockenpracht und weißen Gewänder. In anderen Teilen kommt der Weihnachtmann oder auch Knecht Rupert. Alle drei bringen Geschenke, wenn auch in unterschiedlicher Art und Weise.So macht es das Christkind heimlich und hinterlässt als Beweis seiner Anwesenheit nur Lametta auf dem Boden und an den Möbeln zu recht. Wohingegen der Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht sehr offen in Erscheinung treten. Sie übergeben den artigen Kindern Geschenke und die bösen werden mit der Rute oder durch die Übergabe eines Stücks Kohle bestraft.

 

In Uganda dagegen gibt es die Tradition des Weihnachtsmanns noch nicht lange. Wenn er kommt, kommt er als Father Christmas und nur zu den Kindern.

Weihnachtsbaum

In Deutschland ist ein Tannenbaum geschmückt mit Holzfiguren, Glaskugeln, elektrische Kerzen und immer weniger echte Wachs-Kerzen, Lametta, Schokofiguren und auf der Spitze ein Stern. Vielfach ist der Baum bunt gehalten oder kann sich auch in verschiedenen Farben zeigen.

In Uganda sind die Bäume mit Baumwolle und anderen Naturmaterialien behängt. Die Spitze des Baumes wird genau wie bei uns mit einem Stern geschmückt. Am Neujahrstag verbrennen die Menschen ihren Baum, anstatt ein Feuerwerk zu zünden.

Geschenke

In Deutschland erhält jeder in der Familie in Geschenkpapier verpackte Geschenke, die vom Weihnachtsmann überreicht werden oder unter dem Baum liegen. Manchmal gibt es einen ganz bestimmten Raum, in dem die Geschenke zur „Bescherung“ überreicht werden. Den Start der Bescherung erkennt man daran, wenn eine Klingel geläutet wird.

Geschenke gibt es in Uganda nur in manchen Familien und Dorfgemeinschaften. Es kann passieren, dass man einen armen alten Mann im Dorf kennt und ihm eine Ziege schenkt. Im Vordergrund steht mehr das Teilen und Zusammensein.

Abendessen

Ein deutsches Abend- oder Mittagessen zeichnet sich vielfach durch Braten (Gans, Ente, Schweinebraten) aber auch Fondue oder Raclette aus. Es gibt viel zu essen und zu trinken, viel Wein und Bier und Schnaps zur Verdauung.

In Uganda gibt es meistens Hühnchen, geräuchert und in Bananenblättern gedämpft.

Mit Freunden und Familie treffen

Weihnachten trifft man sich mit den Liebsten und die sind zumeist aus der eigenen Familie oder Freunde und gute Bekannte. Man isst und trinkt und singt fröhliche Lieder.


Das ist Uganda nicht anders. Man geht zusammen in die Kirche und feiert dann mit seinen Liebsten.

Schnee

Es gibt Regionen in Deutschland, die haben zur Weihnachtszeit lange keinen richtigen Schnee und somit „Weiße Weihnacht“ gehabt. Dennoch freut sich jeder, wenn es vor oder während der Weihnachtszeit zu schneien anfängt und es kalt ist.

In Uganda hat niemand Schnee, es ist schwül-warm.

In die Kirche gehen

Zu Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen geht man in die Kirche, mit der ganzen Familie oder mit Freunden. Man singt dort Weihnachtslieder und empfängt die Weihnachtspredigt. Zudem gibt es einen festlichen Kirchen- oder Posaunenchor.

In Uganda gehen alle in die Kirche, es ist so voll, dass man kaum einen Platz bekommt. Man singt gemeinsam und die Kirche ist hell erleuchtet

Drei Tage feiern – vom 24.12. – 26.12.

Die Weihnachtsfeiertage gehen über drei Tage und sie beginnen am Nachmittag vom Heiligabend am 24.12. Am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag ist die feierlichste Zeit zu Weihnachten.

Am 24.12 beginnt das Fest mit einem „Watch-Night“-Service um die Geburt Jesu Christi zu feiern. Richtig beginnt Weihnachten aber erst danach. In der Nacht vom 24.12 zum 25.12 und geht dann bis zum 26.12.

… Sie sehen, egal wo Weihnachten gefeiert wird und egal wie, es geht um die Liebe, das Zusammensein, Teilen und sich freuen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Lieben ein schönes Fest!

 

14. Dezember - Ein Briefumschlag mit Goldschrift

 

Dieser mit Goldschrift beschriftete Briefumschlag wurde uns heute mit vielen guten Wünschen in die Hand gedrückt. Vierzig Euro waren darin und damit können wir eine weitere Schulbank, wie auf dem Titelbild, finanzieren. Und man kann sie auch nach eigenen Ideen beschriften lassen und bekommt ein Foto davon zugemailt. Das geht jetzt auch elektronisch. Helfen Sie mit? Dann einfach hier klicken!

10. Dezember- Der Kuckuck ist da!

hier klicken für den Original-Sound: Kuckuck

Ganz herzlich möchten wir uns mal bedanken – und zwar bei zwei unserer Mitglieder. Gabor Pribil hat die ersehnte Kuckucksuhr erspäht – also eher wie ein Geier, als ein Kuckuck :) und Katja Hurrelmann hat sie gestiftet. Am 30.01 zur Eröffnung der Schule werden wir sie als Schuluhr übergeben. Nur für Sie und hier eine exklusive Vorschau! Psssst, aber bitte nicht den Kindern verraten, die sollen schließlich überrascht werden.

 

26. November - Wir sind Top-Projekt - unser Projekt ist top!

Wir sind Top-Projekt – unser Projekt ist top

Danke liebe aktion weltkinderhilfe - Danke, dass ihr uns zu unserem Top-Projekt gemacht habt. Klar, dass was wir machen ist top, J trotzdem freuen wir uns sehr. Für uns bedeutet es mehr Aufmerksamkeit und damit hoffentlich mehr Unterstützung fürs Projekt. 12.000 Briefe werden verschickt und in 12.000 Briefen wird unser Schulbau erwähnt. Unglaublich! 12.000 Empfänger, die dann unser Projekt kennen!

Falls demnächst, liebe Leser, so ein Brief bei Ihnen eintrudelt, freuen Sie sich für uns und erfreuen Sie sich selbst an den schönen Weihnachtskarten.

Natürlich freuen wir uns, wenn Sie uns weiterhin so fleißig helfen! Einen schönen ersten Advent.

 

 

21.November - Wir sind in der Zeitung!

Unglaublich, aber wahr! Wir haben es geschafft. Unser Auftritt auf der Benefizgala der aktion weltkinderhilfe ist in der Zeitung und nicht nur lokal, sondern auch im General Anzeiger. Wir sind quasi über-regional berühmt. :). Wir freuen uns und hoffen, dass so viel Aufmerksamkeit auch ein mehr an Unterstützung bringt.

 

20.November - 17.000€ Wir sagen Danke!

Am Freitag haben wir auf der Gala der aktion weltkinderhilfe einen dicken Scheck überreicht bekommen. 17.000€! Einfach unglaublich.
Wir sagen Danke - natürlich auch im Namen unserer Kinder.
Das werden wir Geld gut verwenden - und zwar für die Schule. Es muss ja noch einiges getan werden, bspw. Schulbänke und Unterrichtsmaterialien gekauft werden.
Auch die Lehrer wollen bezahlt werden.

... Und ganz nebenbei bemerkt die Gala war sehr schön. Danke, dass wir dabei sein durften!

 

23. Oktober - Schulbau: Die Ziellinie ist schon in Sicht

Unglaublich wie schnell die Bauarbeiten voran gehen. Der Rohbau und das Dach stehen schon. Nun folgen Türen und Fenster, um Durchblick zu haben. :)

 

8. Oktober - Wir suchen jemanden mit einem Vogel...

Und zwar mit einem ganz bestimmten… einem Kuckuck! Was wir damit wollen? Na, an der Uhr drehen natürlich oder besser gesagt drehen lassen. Die Idee ist es den neuen Schulkindern von Kasambya etwas richtig Deutsches mit in die neue Schule zu geben. Und so, würden wir gerne eine Kuckucksuhr als Schuluhr im Flur aufhängen, sobald die Schule fertig ist. Es soll eine mechanische sein, dann haben die Kinder auch gleich eine Aufgabe - sich um den kleinen Kuckuck kümmern.

Sie haben noch eine Kuckucksuhr im Keller? … auf dem Dachboden?... bei Oma?... oder sonst wo, die Sie entbehren können? Das freut uns sehr. Bitte melden Sie sich bei uns. Gerne holen wir das gute Stück, nach Rücksprache bei Ihnen ab.

Ganz nebenbei, sollte die Uhr von nachweisbarem Wert sein, gilt dies als Spende und ist von der Steuer abzugsfähig.

 

7. Oktober - Das Dach wird geschlossen

Überzeugen Sie sich selbst, wie gut die Arbeiter vor Ort vorankommen! Gerade wird das Dach installiert.

 

 

 

 

20. September - An alle großen und kleinen Kinder

Heute ist Weltkindertag! Daher wollen wir diesen Tag nutzen, um einmal über die Situation der Kinder in Uganda zu berichten.

Fast die Hälfte der Einwohner ist jünger als 14 Jahre, die meisten gehen nicht zur Schule und haben keinen Zugang zur Bildung. Wie auch? Schulen sind teuer und oftmals nur mit stundenlangem Fußweg erreichbar. Stattdessen helfen sie ihren Eltern auf dem Feld oder werden zum Arbeiten in die Stadt geschickt oder werden sogar Kindersoldaten. Ohne Bildung, keine Aufklärung! Teenie-Mütter, bei uns so selten, dass es sogar eine eigene Show auf einem Privatsender gibt, gehören in Uganda zum täglichen Bild. Weltweit gibt es ca.13,1 Millionen Teenie-Mütter, mehr als die Hälfte lebt in Uganda. Nicht alle sind freiwillig schwanger geworden. Für uns einfach unvorstellbare Verhältnisse.

Mit unserem Projekt wollen wir vor allem die Situation der Jüngsten ändern. Hilfe zur Selbsthilfe – am besten mit Bildung, um diesen Kindern so ein Schicksal zu ersparen.

Doch da sich die Eltern die Schulbildung nur schwer leisten können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Mit nur 20€ im Monat für ein Patenkind. Unsere Kinder werden es Ihnen danken. Interesse? Dann klicken Sie hier.

 

 

17.September- Uniform gleich uniform?

Schuluniformen, kaum ein Thema spaltet das deutsche Bildungssystem und die Elternschaft mehr, als dieses. Die Befürworter argumentieren, dass so der Zusammenhalt zwischen den Schülern gestärkt wird. Alle sind gleich, zu mindestens in ihrer Kleiderwahl und der Standesunterschied in deutschen Klassenzimmern spielt keine Rolle mehr. Mobbing, weil man nicht die richtigen Sachen trägt? Mit Schuluniformen kein Thema. Gegner, dieser Uniformität ,setzen ganz andere Prioritäten. Schuluniformen kosten Geld - das kann sich nun mal nicht jeder leisten. Auch stellt der einheitliche Kleiderzwang ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht der Kinder und Eltern dar.

Im Mutterland der Schuluniformen sieht es dagegen ganz anders aus. Ursprünglich, sehr wohl dazu gedacht den Standesunterschied zu zeigen, sind sie heute überall im Commonwealth zu finden. Auch in Uganda, welches seit 1962 die unabhängig vom Vereinten Königreich ist, gehören Schuluniformen ins tägliche Bild. Mädchen tragen Kleider, Jungs Hosen und T-Shirt. Auch unsere Schule wird keine Ausnahme sein.

Doch was sagen Sie? Schuluniformen Ja oder Nein? Schreiben Sie uns!

 

 

25. August - Von Steinen und Zuckertüten

Heute ist der erste Schultag für die ABC-Schützen hier in Nordrhein-Westfalen. Diesen ersten Schritt in die große weite Welt des Wissens, wollten wir zum Anlass nehmen Ihnen einmal die Fortschritte beim Schulbau in Kasambya zusammenfassend darzustellen:

Nachdem wir im Juli die Bewilligung der Zuschüsse vom BMZ erhalten haben, ging es Schlag auf Schlag – oder eher Stein auf Stein. In einem rasanten Tempo wurde die Grundplatte errichtet und kurz darauf konnte man schon die ersten Umrisse der neuen Schulwände erkennen. Hand in Hand, ganz getreu unserem Motto ;) , ging es dann weiter. Nach nur knapp 4 Wochen war der erste Bauabschnitt beendet und das Dach kann gedeckt werden und schon bald feiern wir Richtfest.Wenn es in so einer Geschwindigkeit weiter geht, können „unsere“ Kinder schon mal ihre Schultüte packen. Doch was kommt in eine typische ugandische Zuckertüte? Erst einmal ist die Zuckertüte ein deutscher Brauch, das heißt, dass unsere Kinder gar keine bekommen. Das ist aber kein Grund traurig zu sein wir möchten ihnen trotzdem ihren ersten Schultag so schön wie möglich gestalten und packen symbolisch eine Zuckertüte.

Helfen Sie uns und spenden Sie für Bücher, Stifte, Brotdosen und was man sonst noch braucht, denn so groß sind die Unterschiede zu Deutschland nicht. Entweder Sie spenden direkt oder beim nächsten Einkauf mit Amazon! Wie Sie möchten. Sie können natürlich auch einem unserer Kinder eine Schulbildung schenken. Wie? Ganz einfach mit einer Patenschaft!

Wir und die Kinder aus Kasambya freuen uns schon jetzt. Denn Wissen ist Macht und ein wichtiger Schritt in die Selbstständigkeit.

22. August - HelferHerzen – Danke fürs Daumendrücken!

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns für die Aktion HelferHerzen der Drogeriekette DM die Daumen gedrückt haben. Leider hat es diesmal nicht geklappt. Daher bitten wir euch fürs nächste Mal auch noch die Zehen zu drücken. Sicher ist sicher.

24. Juli - Nach einer Woche stehen die Grundmauern

Unglaublich, in welcher Geschwindigkeit und mit welcher Präzision das ugandische Unternehmen arbeitet. Nach einer Woche ist, wie geplant, die Grundplatte fertig.

 

16. Juli - Es geht los

Dieser Tag war ein ziemlich glücklicher Tag für unser Projekt. Der erste Spatenstich für die neue Schule steht symbolisch für den Beginn einer neuen Zeit für die Menschen in Kasambya. Vorweg schon mal einige Impessionen

 

6. Juli 2016 - Es muss nicht immer Geld sein

 

Unsere Freude ist riesig. Ein ehemaliger Kollege unseres Mitglieds Dr. Ulrich Schmitz sandte uns eine großzügige Spende – kein Geld, sondern Operationsbesteck für gynäkologische und chirurgische Eingriffe. Momentan lagern die Schätze noch bei Ulrichs Schwager, aber nicht mehr lang und sie kommen dort zum Einsatz, wo sie dringend gebraucht werden – in Kasambya. Sie sehen es muss nicht immer Geld sein, auch Sachspenden sind herzlich willkommen. Sie sind kein Arzt und möchten trotzdem sinnvolle Sachspenden leisten? Wie wäre es denn mit ein paar Ziegelsteinen für 20€ oder einen Sack Zement für 10 €? Interesse? Dann klicken Sie hier...

27. Juni 2016 - Von Ferkeln und Saatgut

 

Schwein gehabt, könnte man sagen - Die Nachricht, die uns aus Kasambya erreicht ist schweinisch gut. Ein weiterer Schritt in die Unabhängigkeit. Es wurde ein Lehr-Schweinestall direkt im Dorf errichtet. Wofür fragen Sie sich? Die Dorfbewohner lernen hier nicht nur den Umgang mit Ferkeln, sondern auch wie eine Schweinezucht funktioniert. Schon nach 12 Monaten können einstige Ferkel selbst Ferkel bekommen. diese Ferkel können dann zu einem guten Preis verkauft werden.

Doch das ist nur eine der guten Nachrichten. Die Dorfgemein-schaft hat beschlossen ein Landwirtschaftsfachgeschäft zu eröffnen, um die Bauern im Dorf mit qualitativ hochwertigen Saatgut zu versorgen. Dadurch verbessert sich die Ernährungssituation und wirtschaftlich gesehen, können die Bauern mehr Gewinn beim Ernteverkauf erzielen.
Hilfe zur Selbsthilfe – in Kasambya funktioniert es.

23. Juni - Im Juli können wir mit dem Neubau der Schule beginnen

 

Und wir brauchen mehr denn je dringend eure Hilfe, da wir vom BMZ nur einen Zuschuss erhalten....Hier können Sie helfen.

Juli 2016 - HelferHerzen – Wir sind dabei!

Heute haben wir nur eine kleine Bitte an alle, die uns unterstützen. Bitte Daumen drücken!

Jetzt fragen Sie sich bestimmt für was oder wen? Ganz einfach – für uns.
Unser Mitglied Steffen Klinzmann hat für unseren Verein an der Aktion „HelferHerzen“ der Drogeriekette DM teilgenommen. Preisgeld sind 1000 €. Das würde unseren Schulbau enorm nach vorne treiben. Daher bitte alle im Zeitraum vom 13. Juni bis 28. Juli kräftig Daumen drücken - gerne auch alles andere- , denn dann werden die Gewinner gekürt. Wir hoffen das Beste. Natürlich halten wir Sie über den Ausgang auf dem Laufenden!

 

 


Juni 2016 - Die neue Schule wird gebaut!

Der Neubau der Schule ist für dieses Jahr geplant. Aber zunächst muss die Finanzierung stehen. 75 Prozent bekommen wir vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit. 25 Prozent muss unser Projekt selbst unter anderem über Spenden aufbringen. Das bedeutet, dass wir für den ersten Bauabschnitt 12.500 Euro Spenden sammeln müssen. Sie können uns dabei helfen! Jeder Betrag zählt! Ein Sack Zement kostet zum Beispiel 10 Euro und davon brauchen wir sehr viele.

Also, schenken Sie doch einfach mal einen (oder mehrere) Sack Zement.

 

 

Zum Beispiel: 500 Ziegelsteine (20 Euro) oder 1 Sack Zement (10 Euro)

 

September 2014 - Gesundheitsvorsorge Ebola

Wir sind dabei, unsere ausgebildeten Gesundheitshelfer für den Fall, dass sich der Ebola Virus bis nach Uganda ausbreiten sollte zu schulen. Sie werden, falls die Ugandische Regierung den Ernstfall ausruft, vorbereitet sein, die Menschen in unserem Projekt und dem gesamten Umfeld sofort über hygienische und verhaltenstechnische Schutzmaßnahmen informieren zu können.

15. April 2014 - Erster Live-Rundgang durch Kasambya

Die moderne Technik hat nun auch in Kasambya Fuß gefasst. Da wir nicht immer vor Ort sein können, hat ein Mitarbeiter eines befreundeten Projekts mit seinem Smartphone Kasambya besucht und verschiedene Objekte, die mit unserer Hilfe entwickelt werden, fotografiert und live per Internet gesendet.

Feldarbeit auf dem Grundstück, auf dem bald die Schule gebaut werden soll.

Das Lager ist voll und wartet auf höhere Preise.

 

6. Februar 2014 - Rückblick 2013

2013 war das erste Jahr, in dem wir die Dorfbewohner Kasambyas in der Landwirtschaft allein "laufen" lassen haben. Das heißt, für die Landwirtschaft gab es erstmals keine finanziellen Zuschüsse für Saatgut und Geräte. Mit den Ernten und der Zwischenlagerung im Storage wurden zwar in den letzten 2 Jahren Gewinne erzielt. Aber das Ergebnis lässt sich noch weiter optimieren. Zur Zeit sind erst gut die Hälfte der Bewohner Mitglied in der Genossenschaft. Einige Familien verdienen als Lehrer oder Handwerker ihr Geld.

Die festen Einkünfte sind notwendig, damit die Eltern das Schulgeld von 60 Euro pro Jahr zahlen können. Um die Schule bauen zu können, brauchen wir aus heutiger Sicht insgesamt ca. 400 Kinder, die sie nach der Fertigstellung besuchen werden. Mit der genauen Analyse der Schulsituation vor Ort haben wir eine versierte Lehrerin beauftragt.

Ein besonderer Meilenstein konnte mit dem endgültigen Erwerb des Grundstückes erreicht werden. Der Kauf hatte sich über 2 Jahre hingezogen, da zunächst der Besitzer des Grundstückes ermittelt werden musste. Danach stellten wir fest, dass der schon länger verstorben war. Dann ging es in die Ermittlung der Erbfolge. Lange Rede kurzer Sinn, es gehört laut Grundbucheintrag (Landtitle) jetzt unserem Projekt.

Die Fertigstellung des Schulbaus wird vom Projekt (also von allen Spendern mit 25%) und mit Hilfe des BMZ (75%) finanziert. Anschließend muss sich die Schule mit den Schulgeldern der Kinder selbst tragen.

2013 haben wir die Ausbildung von 2 Gesundheitshelfern finanziert. Sie stehen permanent mit allen Familien in direktem Kontakt und informieren, schulen und unterstützen in der Gesundheitsvorsorge, Ernährung und Hygiene aufklären. Weiterhin fungieren sie als Ersthelfer.

 

 

24. Juli 2013 - Außergewöhnliche Spende

In der letzten Woche ist auf unserem Konto von einer Spenderin, die namentlich nicht genannt werden möchte, eine Spende über 150 Euro eingegangen. Es war das Honorar, welches sie als Zeitzeugin für einen Bericht vor dem "Frauenkreis für europäische Freundschaft" erhielt, der die Folgen des Attentats auf Hitler vom 20.Juli 1944 auch für die Angehörigen der am Attentat Beteiligten ( Sippenhaft, Vermögensbeschlagnahme) beschrieb. Ihr Vater war ein, in seinem Umfeld bekannter Kritiker des Regimes. Er war Mitwisser des Attentats, aber nicht Mittäter, weil er befürchtete, dass das Regime zum damaligen Zeitpunkt noch zu viele Anhänger hatte, der Boden für ein Ende noch nicht bereit war und es zu einem Bürgerkrieg kommen würde. Als ein, der Gestapo bekannter Gegner wurde er nach dem 20.Juli verhaftet und in der Folge in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Wir danken für die großzügige Spende.

 

14. Juni 2013 - Zwei Gesundheitshelfer haben ihre Ausbildung abgeschlossen

Die zwei ausgebildeten Gesundheitshelfer werden als Vermittler und Informanten zwischen dem Dorf Kasambya und der nahe gelegenen Gesundheitsstation in Naluggi aktiv sein und über Hygienemaßnahmen, insbesondere bei Nutzung des Wassers, Ernährungsoptimierung und Krankheitsvorbeugung, sowie 1. Hilfe bei Erkrankungen leisten.

 

28. Januar 2013 - Die erste Maisernte in 2013 hat begonnen.

In Kasambya kann jedes Jahr zweimal ausgesät und geerntet werden. In diesem Jahr werden wir erstmalig kein Geld für das Saatgut mehr bereitstellen. Wir werden beobachten, wie die Genossenschaft mit dem letztjährigen Gewinn wirtschaften kann und Saatgut und Geräte einkauft. Wir sind gespannt.

15. Dezember 2012 - Ein Jahr nach der Inbetriebnahme der drei Brunnen “Kabanda”, “Kayirikiti” und “Mutumba”

Jeder der Brunnen wird von einem „Brunnenmeister“ betreut, Fast alle sind in derzeit voll funktionsfähig. Bei einem steht eine kleinere Reparatur an, die derzeit vom "Brunnenmeister" durchgeführt wird. „Kabanda“ wird von den Schulkindern der provisorischen "Good Hope" Grundschule genutzt sowie von weiteren rund 60 Personen aus Kasambya und zwei weiteren Dörfern mit bis zu 1 km Entfernung. Die anderen beiden Brunnen dienen je bis zu 70 Familien aus Kasambya und umliegenden Dörfern als Wasserquelle. Das Wasser wird als Trinkwasser, zum Wäschewaschen, Baden und um Tiere zu tränken genutzt. Die Wasserqualität wird als gut beschrieben (nicht wissenschaftlich nachgemessen), die Mengen sind ausreichend, lediglich während der Trockenzeiten fällt der Pegel abends ab, bis zum nächsten Morgen ist er aber wieder ausreichend.

30. August 2012 - Die Maisernte wird getrocknet

Danach wartet sie im Lagerhaus auf hohe Preise

15. Mai 2012 - Das Lagergebäude ist vollendet

Das neue Lager kann sich als Geldmaschine entwickeln. Und das geht so.

- Die Genossenschaft kauft den Mitgliedern die Ernte zum Tagespreis ab.

- Das Saatgut lagert so lange im Gebäude bis ein wesentlich erhöhter Preis am Markt zu erzielen ist.

- Mit dem Gewinn können die Mitglieder neues Hybidsaatgut kaufen.

 

21. April 2012 - Genossenschaftsgebäude kurz vor der Inbetriebnahme

Das Genossenschaftsgebäude kann in kürze in Betrieb gehen. Mehr...

 

27. März 2012 - Projekt auf dem Erfolgsweg

Auf der diesjährigen Hauptversammlung konnte den Mitgliedern die erfolgreiche Umsetzung wichtiger Maßnahmen bei der Wasserversorgung und der Landwirtschaft verkündet werden.

 

22. Februar 2012 - Die Brunnen wurden offiziell eingeweiht

Unter der Anwesenheit von offiziellen Vertretern der Bezirksregierung konnten die drei neuen Trinkwasserbrunnen offiziell eingeweiht werden. Mehr...

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